Herbert Ranggetiner

Geburtsdatum und – Ort: 13.04.69 in Mittersill
Wohnort : Mühlbach / Pinzgau
Ich klettere seit: 1994
Meine Highlights :
Sportklettern bis 9a , Alpines Sportklettern bis 8b+, Onsight bis 8b+,
Bouldern bis 8b, Clean Climbing bis 8c, Free solo bis 8b . Nur das Aufzählen von Erfolgen und Begehungen sind für mich eher eine trockene Materie! Abenteuer und Geschichten die man miteinander erlebt hat sind die eigentlichen Highlights, da diese sich für ewig in den Kopf einbrennen!
Gesponsert von SKYLOTEC – Wie kam es dazu?
Ich suchte schon lange nach einer Firma die sich nicht mit Bestehendem abfindet und deren Philosophie meiner ähnelt, ein Team das Energie und Mut für Neues hat! Nach einem Treffen in München mit Günter, Florian und Steffi war klar, das ist es!
Was bedeutet das für dich?
Von meiner Seite aus ganz klar, zusammen etwas zu bewegen. Das Material von SKYLOTEC ist durchdacht und sehr hochwertig, nichts wird dem Zufall überlassen. Werden meine Ideen, Meinungen oder Anregungen zu Produkten gebraucht wird es an mir nicht scheitern. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.
Wie bist du zum Klettern gekommen? Was macht dir am Klettern am meisten Spaß?
1994 hat mich ein Bekannter zum Klettern mitgenommen. Dort beobachtete ich einen Kletterer, der eine für mich damals glatte Wand hinaufkletterte und sofort war mir klar: Das muss ich können! Am nächsten Tag kaufte ich die Ausrüstung und bis zum heutigen Tag fasziniert mich dieses Spiel in der Vertikalen. Spaß ist für mich der Grundstein zum Klettern. Generell versuche ich alles eher locker zu sehen, das Leben ist ja schon ernst genug. Beim Klettern hole ich mir die Energie die ich brauche, um meinen Alltag zu meistern. Ich würde auch nicht sagen, dass ich klettersüchtig bin (Sucht ist eher etwas negatives).Klettern ist für mich mehr ein Genussmittel, die Würze im Leben die einem in Sachen Kreativität und körperlicher Fitness alles abverlangt, wenn man seine Ziele erreichen will.
Was ist dein größtes /höchstes Ziel im Klettersport?
Nie müde zu werden indem was ich tue und meine Träume zu leben, sowie meine Ideen und Gedanken, eben meine Art zu leben, weiter in Filmen festhalten zu dürfen.
Das richtige Ziel will ich eigentlich nie erreichen, denn was kommt dann? Ich bin auch schon mit ein paar Etappensiegen zufrieden.
Was war dein größter / höchster bisheriger Erfolg?
Die Geburten unserer 2 Söhne ohne Kreislaufkollaps zu überstehen. Immer an meine Ziele zu glauben, der Wille versetzt zwar keine Berge aber er hilft enorm!
Mich nie gröber zu verletzten und jetzt mit 42 absolut ohne Wehwehchen klettern zu dürfen.
Gefahr/Angst – entscheidende Gefühle beim Klettersport. Wie gehst du persönlich damit um?
Gefahr ist meist im alpinen, unbekannten Gelände präsent und schwer kalkulierbar weil sie meist im Verborgenen lauert. Gefahr kann einem beim Überqueren eines Zebrastreifens sowie in einer 500 Meter hohen Wand ohne Seil begegnen, alles relativ! Angst habe ich schon, aber eigentlich immer um die anderen: Massen von Menschen voller Hektik in Klettersteigen usw… und das Resultat dieser Hektik macht mir definitiv oft Angst! Wenn ich Routen ohne Seil klettere ist -wenn überhaupt- das Gefühl Angst, die Angst vor dem Unbekannten. Beim Klettern selber weicht die Angst der Kontrolle und der Konzentration. Wer ständig Angst hat beim Klettern, egal ob mit Seil, im Toprope oder wie auch immer, sollte sich einen anderen Sport suchen. Klettern sollte man mit all seinen Sinnen genießen können um die ganze Schönheit und die Vielfalt dieses Sports zu erleben, da ist Angst kein guter Begleiter.
Freiheit – was heißt das für dich in Verbindung mit dem Klettern?
Freiheit ist für mich, Projekte und Träume zumindest rein theoretisch realisieren zu können ohne dass dir einer auf die Schulter klopft und sagt: ,,Du darfst nicht-du kannst nicht-du wirst nicht‘‘. Praktisch scheitert es dann meistens am Geld, aber das ist wieder eine andere Geschichte. Klettern ist für mich Freiheit in der reinsten Form, ein Lebensgefühl das man Außenstehenden nur sehr schwer vermitteln kann. Für mich ist das definitiv eine Art Selbstverwirklichung, ein Lebensstil bei dem ich meinen Weg gehe und ausschließlich auf mein Bauchgefühl höre. Das ist Freiheit!
Wer ist/sind dein/deine Vorbilder im Profiklettersport?
Ehrlich gesagt habe ich keine. Es gibt Leute die mir imponieren aber Vorbilder sind das nicht. Der Dalai Lama taugt mir: Egal wie fatal die Lage ist, er hat immer ein Lächeln auf den Lippen.
Wohnort : Mühlbach / Pinzgau
Ich klettere seit: 1994
Meine Highlights :
Sportklettern bis 9a , Alpines Sportklettern bis 8b+, Onsight bis 8b+,
Bouldern bis 8b, Clean Climbing bis 8c, Free solo bis 8b . Nur das Aufzählen von Erfolgen und Begehungen sind für mich eher eine trockene Materie! Abenteuer und Geschichten die man miteinander erlebt hat sind die eigentlichen Highlights, da diese sich für ewig in den Kopf einbrennen!
Gesponsert von SKYLOTEC – Wie kam es dazu?
Ich suchte schon lange nach einer Firma die sich nicht mit Bestehendem abfindet und deren Philosophie meiner ähnelt, ein Team das Energie und Mut für Neues hat! Nach einem Treffen in München mit Günter, Florian und Steffi war klar, das ist es!
Was bedeutet das für dich?
Von meiner Seite aus ganz klar, zusammen etwas zu bewegen. Das Material von SKYLOTEC ist durchdacht und sehr hochwertig, nichts wird dem Zufall überlassen. Werden meine Ideen, Meinungen oder Anregungen zu Produkten gebraucht wird es an mir nicht scheitern. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.
Wie bist du zum Klettern gekommen? Was macht dir am Klettern am meisten Spaß?
1994 hat mich ein Bekannter zum Klettern mitgenommen. Dort beobachtete ich einen Kletterer, der eine für mich damals glatte Wand hinaufkletterte und sofort war mir klar: Das muss ich können! Am nächsten Tag kaufte ich die Ausrüstung und bis zum heutigen Tag fasziniert mich dieses Spiel in der Vertikalen. Spaß ist für mich der Grundstein zum Klettern. Generell versuche ich alles eher locker zu sehen, das Leben ist ja schon ernst genug. Beim Klettern hole ich mir die Energie die ich brauche, um meinen Alltag zu meistern. Ich würde auch nicht sagen, dass ich klettersüchtig bin (Sucht ist eher etwas negatives).Klettern ist für mich mehr ein Genussmittel, die Würze im Leben die einem in Sachen Kreativität und körperlicher Fitness alles abverlangt, wenn man seine Ziele erreichen will.
Was ist dein größtes /höchstes Ziel im Klettersport?
Nie müde zu werden indem was ich tue und meine Träume zu leben, sowie meine Ideen und Gedanken, eben meine Art zu leben, weiter in Filmen festhalten zu dürfen.
Das richtige Ziel will ich eigentlich nie erreichen, denn was kommt dann? Ich bin auch schon mit ein paar Etappensiegen zufrieden.
Was war dein größter / höchster bisheriger Erfolg?
Die Geburten unserer 2 Söhne ohne Kreislaufkollaps zu überstehen. Immer an meine Ziele zu glauben, der Wille versetzt zwar keine Berge aber er hilft enorm!
Mich nie gröber zu verletzten und jetzt mit 42 absolut ohne Wehwehchen klettern zu dürfen.
Gefahr/Angst – entscheidende Gefühle beim Klettersport. Wie gehst du persönlich damit um?
Gefahr ist meist im alpinen, unbekannten Gelände präsent und schwer kalkulierbar weil sie meist im Verborgenen lauert. Gefahr kann einem beim Überqueren eines Zebrastreifens sowie in einer 500 Meter hohen Wand ohne Seil begegnen, alles relativ! Angst habe ich schon, aber eigentlich immer um die anderen: Massen von Menschen voller Hektik in Klettersteigen usw… und das Resultat dieser Hektik macht mir definitiv oft Angst! Wenn ich Routen ohne Seil klettere ist -wenn überhaupt- das Gefühl Angst, die Angst vor dem Unbekannten. Beim Klettern selber weicht die Angst der Kontrolle und der Konzentration. Wer ständig Angst hat beim Klettern, egal ob mit Seil, im Toprope oder wie auch immer, sollte sich einen anderen Sport suchen. Klettern sollte man mit all seinen Sinnen genießen können um die ganze Schönheit und die Vielfalt dieses Sports zu erleben, da ist Angst kein guter Begleiter.
Freiheit – was heißt das für dich in Verbindung mit dem Klettern?
Freiheit ist für mich, Projekte und Träume zumindest rein theoretisch realisieren zu können ohne dass dir einer auf die Schulter klopft und sagt: ,,Du darfst nicht-du kannst nicht-du wirst nicht‘‘. Praktisch scheitert es dann meistens am Geld, aber das ist wieder eine andere Geschichte. Klettern ist für mich Freiheit in der reinsten Form, ein Lebensgefühl das man Außenstehenden nur sehr schwer vermitteln kann. Für mich ist das definitiv eine Art Selbstverwirklichung, ein Lebensstil bei dem ich meinen Weg gehe und ausschließlich auf mein Bauchgefühl höre. Das ist Freiheit!
Wer ist/sind dein/deine Vorbilder im Profiklettersport?
Ehrlich gesagt habe ich keine. Es gibt Leute die mir imponieren aber Vorbilder sind das nicht. Der Dalai Lama taugt mir: Egal wie fatal die Lage ist, er hat immer ein Lächeln auf den Lippen.